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Warum Du Zum Surfen Unbedingt Nach Java Solltest

Warum Du Zum Surfen Unbedingt Nach Java Solltest

Den meisten, die an Indonesien denken, kommt zunächst Bali in den Sinn. Kein Wunder, denn die Insel im indischen Ozean ist der Touristenmagnet des Inselarchipels. Mit dem tropischen Klima und warmen Wasser lockt Bali mehr und mehr Surfer an. (mehr …)

Travel Tips: Meine Top 5 in Singapur

Travel Tips: Meine Top 5 in Singapur

Singapur – Die Lion City ist eine meiner Lieblingsstädte und ich habe ihr bereits zum vierten Mal einen kurzen Besuch abgestattet. (mehr …)

Traumhafte Strände: Langre, Spanien

Traumhafte Strände: Langre, Spanien

Langre ist ein (sorry) Kuhkaff mitten im Norden von Spanien, zwischen Gijon und Bilbao, direkt neben Santander. Grüne Wiesen und in der Ferne kannst Du die eventuell noch schneebedeckten Picos de l’europa sehen. Langre hat eine extrem schöne Bucht mit tollen Wellen – drum herum gibt es bis auf ein paar Bauernhöfen und Boris‘ Liquid Surfcamp so gut wie nichts – genau richtig zum Abschalten. Und das Beste ist: meistens hast Du die ganze Bucht für Dich allein. Die Bucht ist übrigens auch zum SUPen geeignet. Freunde von mir bieten dort regelmäßig Kurswochen an: https://www.facebook.com/NordshoreSurfschuleHamburg

Surfen in Langre, Nordspanien,

Surfen in Langre, Nordspanien,

Surfen und SUP in Langre, Nordspanien,

Surfen und SUP in Langre, Nordspanien

Surfen in Langre, Nordspanien,

Surfen in Langre, Nordspanien,

Surfen in Langre, Nordspanien,

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Der ultimative Hostel-Survivalguide Teil 3

Der ultimative Hostel-Survivalguide Teil 3

Nachdem Du hier Dein perfektes Hostel gefunden hast und hier bereits gelesen hast, worauf es im Dorm ankommt und hier, was im Aufenthaltsraum abgeht, geht’s nun weiter….

Früher oder später kommst Du nicht drum herum und ein Besuch in Bad oder Dusche steht an. Auch hier können die Unterschiede von Hostel zu Hostel enorm sein. Grundsätzlich sei gesagt, die meisten WCs und Duschen sind völlig in Ordnung. Sie erfüllen ihren Zweck, allerdings teilst Du Dir beides eben mit anderen. Daher kann es sein, dass diese nicht so sauber und gut ausgestattet sind, wie Du es von zu Hause gewohnt bist. Aber das stellt für Dich kein Problem dar, denn mit folgenden Tipps bist Du gewappnet:

Mein ultimativer Hostel-Survivalguide Teil 3: Bad und Dusche

Tipp 10: Direkt inspizieren!

Nachdem Du Deine temporäre Bleibe bezogen hast, solltest Du Bad und Dusche direkt inspizieren. Ich spreche hier nicht von Sauberkeit, etc. Sondern davon, dass Du einfach erstmal die Lage checkst. Dann weißt Du im „Ernstfall“ nämlich direkt, was Dich erwartet. Schau Dich also in Ruhe um. Gibt es genügend Platz Dich umzuziehen und Deine Sachen trocken zu lagern, während Du duschst? Gibt es Toilettenpapier und Seife oder musst Du das mitnehmen?

Tipp 11: Dusche außerhalb der Stoßzeiten!

Dusche dann, wenn andere nicht duschen. Das ist meist früh morgens oder spät abends. Es gibt dann keine Schlangen vor den Kabinen, keine Wartezeiten und Du brauchst nicht das Gefühl haben, sich sehr beeilen zu müssen, weil draußen noch andere warten.

Tipp 12: Die Dusche im Hostel ist kein Spa

Trotzdem solltest Du Dir nicht ewig Zeit lassen – Deine Hygienestandards in allen Ehren. Die Hosteldusche ist kein Ort für exzessive Reinigungsrituale. Fünf bis zehn Minuten maximal sind ein guter Richtwert. Besonders gilt das für Duschen mit einem begrenzten Kontingent an Warmwasser. Du möchtest bestimmt nicht die Person sein, die den Warmwasser aufbraucht.

Tipp 13: Wertsachen mitnehmen!

Auf jeden Fall solltest Du Deine Wertsachen mitnehmen, sofern es keine Schließfächer gibt. Dafür bietet sich eine kleine wasserfeste Tasche an, in die Du die wichtigsten Sachen verstauen kannst. Das hat überhaupt nichts mit Paranoia zu tun. Wenn Du einmal Pass, Geld, Kreditkarten, etc. wieder beschaffen musstest, hast Du bestimmt keinen Bedarf es ein zweites Mal zu tun.

Tipp 14: Flip Flops an!

Wenn die Dusche dann mal doch nicht soooo sauber ist, können Flip Flops gute Dienste leisten. Kleiner Tipp am Rande, sie eignen sich auch hervorragend als Wurfgeschosse für schnarchende Zimmergenossen.

Tipp 15: Halte Dich an die Klo-Regeln!

Wenn Du irgendwo ein Schild siehst, auf dem Du darum gebeten wirst, das Klopapier nicht in die Toilette zu werfen, dann halte Dich auf jeden Fall daran. Dieses Schild hängt nicht ohne Grund da. Nicht nur Deine Mitbewohner, besonders der Staff wird es Dir danken. Auch anderen Schildern solltest Du folge leisten. Ach ja, und anstellen ist natürlich Pflicht, egal wie dringend es ist!

Eigentlich ist alles, wie immer ganz einfach. Respektiere Deine Mitbewohner und verhalte Dich so, wie Du es Dir von anderen wünschen würdest. In Teil 4 schließlich werfen wir mal einen Blick in die Küche.

 

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Traveling: 13 Dinge, Die Deine Reise Bereichern Werden

Traveling: 13 Dinge, Die Deine Reise Bereichern Werden

Mit diesen 13 Tipps wird Deine Reise zu einem einmaligen Erlebnis. Abenteuer und kulturelle Einblicke kannst Du beinahe überall bekommen. Dabei ist wie Du reist und was Du tust soviel wichtiger, als wohin es geht und was Du Dir anschauen willst.

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Traumhafte Strände: Baleal, Portugal

Traumhafte Strände: Baleal, Portugal

Baleal ist kein einzelner Strand, es ist ein Ort, der in der Nähe der kleinen Stadt Peniche, ca. 80 km von Lissabon entfernt, liegt. Ein Teil Baleals liegt auf einer Halbinsel, die über einen befahrbaren Damm mit dem Festland verbunden ist. Die Aussicht lohnt sich, denn auf der kleinen Halbinsel entfaltet sich sie raue Schönheit des Atlantiks.

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Der ultimative Hostel-Survivalguide Teil 2

Der ultimative Hostel-Survivalguide Teil 2

Nachdem Du hier Dein perfektes Hostel gefunden hast und hier bereits gelesen hast, worauf es im Dorm ankommt, geht es nun in den Aufenthaltsraum bzw. in die Lounge.

Mein ultimativer Hostel-Survivalguide Teil 2 : Im Aufenthaltsraum

Jedes, wirklich jedes Hostel hat einen Ort, wo die Gäste gemeinsam „abhängen“ können – eine gemütliche Lounge, eine schöne Dachterasse, vielleicht sogar eine eigene Bar. Egal was es ist, es bietet auf jeden Fall eine tolle Möglichkeit mit Leuten ins Gespräch zu kommen.

Tipp 5: Sei nicht schüchtern und sprich Leute an!

Im digitalen Zeitalter kommt es immer öfter vor, dass Deine temporären Mitbewohner beim Frühstück oder in der Lounge nur noch auf ihr Smartphone starren, anstatt sich über ihre Reiseerlebnisse und nächsten Ziele auszutauschen. Total schade eigentlich. Meine Erfahrung zeigt mir jedoch, dass viele sich einfach nur hinter ihrem Smartphone/Tablet/Laptop verstecken, um nicht selbst ein Gespräch anzufangen zu müssen. Trau Dich! Geh auf die Leute zu und frag sie, was sie heute vorhaben und ob sie den Ort bereits kennen, den Du heute aufsuchen möchtest. Oder ob sie irgendwas empfehlen können. Du wirst echt erstaunt sein, denn die meisten sind echt froh darüber, Dir ihre Geschichten und Erlebnisse erzählen zu können. Nimm es bloß nicht persönlich, sollte Dich doch mal jemand abweisen. Vielleicht ist er wirklich beschäftigt, spricht nicht so gut englisch oder will einfach nicht mit Dir reden. Macht nix! Morgen hast Du andere Mitbewohner.

Tipp 6: Nehme an Aktivitäten teil!

Viele Hostels veranstalten zumeist kostenlose Aktivitäten, wie Ausflüge oder gemeinsame Abendessen. Lass Dir das nicht entgehen und nimm unbedingt daran teil. Du lernst nicht nur andere Gäste besser kennen, sondern Du erfährst zudem aus erster Hand etwas über Land und Leute. Manchmal entstehen auch nur unter Einwirkung der Gäste spontane Partys oder ein Beer-Pong-Turnier, um nur zwei Beispiele zu nennen. Egal was: Mach mit und hab Spaß dabei!

Tipp 7: Leave your footprints!

Ich war bisher in keinem Hostel, in dem es kein Gästebuch gab. Stöbere ein wenig darin, trag Dich auf jeden Fall ein und hinterlasse Deine Spuren.

Tipp 8: Wirf ein Blick ins Bücherregal!

In dem meisten Hostels gibt es Bücherregale, wo Gäste ihre ausgelesenen Exemplare lassen können und sich andere Bücher mitnehmen können. Stöbere einfach mal ein bißchen. Weiche von Deinen sonstigen Lesegewohnheiten ab und nimm ein Buch mit, was Du Dir sonst nie gekauft hättest. Vielleicht entdeckst Du ja auch einen Titel, den Du seit Ewigkeiten schon lesen wolltest, aber bisher nie dazu gekommen bist. Wenn es geht, lasse selbst ein Buch zurück und schreibe etwas Nettes rein – zaubere dem nächsten Besitzer ein Lächeln ins Gesicht.

Tipp 9: Ask the staff!

Hast Du noch keine Ahnung, was Du mit Deinem Tag anfangen sollst? Frag einfach das Personal. Hier bekommst Du neben den Standard-Touri-Tipps und Must-Sees auch ein paar Insidertipps. Frag einfach mal, nach Ecken, die überhaupt nicht schön sind oder nach Orten, die er/sie besonders schön findet oder wo er/sie selbst noch nicht gesehen hat. Vergiss nicht dann später von Deinen Erlebnissen zu berichten.

In Teil 3 kümmern wir uns um die Hygiene… weiter geht es im Bad bzw in die Dusche.

Over to you: Welche Aktionen hast Du schon in Hostels mitgemacht? Wie kommst Du mit den Leuten ins Gespräch?

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Surf Camp Review: Jah Shaka Surf Camp Portugal Luz

Surf Camp Review: Jah Shaka Surf Camp Portugal Luz

Da der nächste große Trip für mich in zu weiter Ferne lag, habe ich mit Freuden einen kurzen Stopp in der Algarve in Portugal eingeplant. Aufgrund vieler guter Reviews auf Tripadvisor und der Facebookseite fiel die Wahl auf das Jah Shaka Surfcamp in Luz, bei Lagos.

Die Algarve

Das ist auch gleichzeitig mein erstes Mal in der Algarve und ich bin wirklich beeindruckt von der Gegend. Imposante Steinformationen und rauhe Felsklippen umrahmen die vielen kleinen Buchten und teils auch weitläufige, kilometerlange Sandstrände. Die Lage, an der Südspitze des Landes verspricht zu jeder Zeit irgendwo eine gute Welle. Lagos und Sagres sind kleine pittoreske Orte, beide mit diesen vielen, für die Gegend typischen, weißen Häuschen und einem schnuckeligen Ortskern mit vielen Restaurants und kleinen Lädchen. Alles sehr touristisch, aber trotzdem nett.

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Jah Shaka – Das Camp

Das Camp selbst liegt nahe Luz. Zunächst springt der wunderschöne, große Garten ins Auge. Mit einem kleinen Pool, einem Beachvolleyballfeld, einem Kickertisch, einer Feuerstelle bietet er viele Möglichkeiten zum Chillen und für Aktivitäten. Im hinteren Teil befindet sich ein kleiner Zeltplatz. Die anderen Gäste teilen sich eines der Zimmer in der großzügigen Villa. Das riesige Wohnzimmer bietet viel Platz und einen gemütlichen Kamin und einem Fernseher, der leider viel zu oft genutzt wird. Die Zimmer sind zweckmäßig, aber sauber. Ein kleiner Kritikpunkt ist die geringe Anzahl an Badezimmern – drei an der Zahl. Für die Gäste im Haus wahrscheinlich genug, doch wenn man die Camper hinzu addiert ist es einfach zu wenig und gerade Morgens oder nach den Surfstunden kommt es zu Engpässen.

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Jah Shaka – Camplife und Aktivitäten

Viel Abendprogramm und leckeres Essen – das ist in meinen Augen die große Stärke des Camps. Nahezu jeden Abend gibt es gut organisierte Aktivitäten für die Campbewohner. Das reicht vom Inhouse-Dinner, welche großartig sind, bis hinzu gemeinsame Essen in naheliegenden und wirklich guten Restaurants. Auch für Vegetarier gibt es Alternativen. Neben regelmäßigen Yogastunden kann man, wenn es genug Interessenten gibt auch SUP-Touren, entweder zum Sonnenauf- oder Sonnenuntergang buchen. Die Teilnehmer waren stets begeistert.

Jah Shaka – Essen und Verpflegung

Wie schon erwähnt, war das Essen stets gut. Das Frühstück war reichhaltig und bot alles, um sich für den Tag zu stärken. Pancakes, Müsli, Cornflakes, Brot, verschiedene Aufstriche, Eier, frisches Obst und Joghurt, um nur einiges zu nennen.

Lunch gab es immer am Strand. Alles wurde auf ein Surfbrett gepackt und jeder konnte sich Sandwiches machen. Salat und Obst gab es auch.

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Jah Skaka – Surfkurs / Surflessons

Bevor wir gebucht hatten, schwankte ich zwischen dem Surfguiding und dem Surfunterricht. Die Wahl fiel auf letzteres, weil ich mir erhoffte, mich dadurch noch ein wenig zu verbessern und an einigen Schwachstellen arbeiten zu können. Um es vorwegzunehmen, der Surfuntericht war eine einzige Enttäuschung.

Der Hauptgrund dafür: Viel zu große Gruppen. Die Gruppengröße ergab sich zunächst einmal aus der Anzahl der Plätze in den Vans – 8 Personen plus ein Surfinstructor. Meines Erachtens schon zu viel, aber gut… hängt ja auch vom Lehrer selbst ab. Am Strand wurden wir dann nach Level aufgeteilt – absolute Anfänger, Leute, die zwar schon gesurft sind, sich aber in den Grundtechniken noch unsicher fühlen und Fortgeschrittenere. Je nach Zusammensetzung kam es vor, dass auch schon mal mehr als 12 Leute in eine Gruppe mit einem Coach waren. Es ist nicht verwunderlich, dass eine intensive und individuelle Betreuung bei dieser Anzahl nicht möglich ist.

Am Strand gab es noch eine kurze Einführung in diverse Techniken, wie beispielsweise Turns und dann, nach Bedarf, auch ein kurzes Aufwärmtraining und dann ging es auch schon ab ins Wasser. Alle zusammen! Wir hatten zwar das Glück jeweils die einzige Surfschule am Strand zu sein, dennoch waren wir mehr als 30 Leute. Sicherheitsregeln wurden in meiner Gruppe gar nicht erklärt und in den anderen offensichtlich auch nicht. Die Leute waren viel zu nah beieinander, gingen direkt hintereinander mit viel zu kurzem Abstand ins Wasser, Bretter flogen durch die Gegend – ein Wunder, dass es nur wenige Verletzten gab.

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Am ersten Tag bestand meine Gruppe beispielsweise aus neun Personen, inklusive mir. Unser Coach ist dann mit einer(!) der Schülerinnen hinaus ins Line up gepaddelt und ließ den Rest von uns unbeaufsichtigt zurück. Als ich selbst dann mal hinausgepaddelt bin, schenkte er mir keinerlei Beachtung. Auch am zweiten Tag gab es keinerlei Feedback. An Tag vier wollte ich es dann wissen und bin direkt zwischen zwei Coaches ins Wasser und zwischen den beiden auch wieder hinausgesurft… wieder kein Wort, kein Kommentar. Ich habe begonnen absichtlich Fehler zu machen, nur um zu gucken, ob irgendwer was sagt… es kam nichts! Am letzten Tag des Surfkurses sind wir zu einem Strand gefahren und wurden erstmal drei Stunden dort „geparkt“ um auf bessere Bedingungen, sprich Low Tide, zu warten, während sich die coaches im Wasser vergnügten.

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Alles in allem hat keiner der Coaches während der Surfstunden auch nur ein Wort mit mir gesprochen. Es gab weder Hinweise, noch Verbesserungsvorschläge, noch ein „Hey, das hat ja super geklappt.“

Gut, das ist zunächst meine ganz subjektive Sicht. Aber auch andere Kursteilnehmer haben einen ähnlichen Eindruck gewonnen. Meine Freundin erzählte mir von einer ganz skurrilen Situation. Ihr war aufgefallen, dass ein anderer Kursteilnehmer die Leash am falschen Bein trug. Nachdem sie das knapp eine halbe Stunde lang beobachtet hat, ging sie zu einem der Coaches und meinte ganz vorsichtig: „Ich bin zwar kein Surfcoach und ich weiß nicht, ob ich recht habe, aber der Junge da… irgendwas ist da komisch. Hat er die Leash falsch befestigt?“ Darauf hin meinte der Coach: „Ja, stimmt, aber er bekommt die meisten Wellen von allen, also was soll’s?“ Ein weiterer Freund von mir erzählte, er hätte auf dem Wasser ebenfalls kein Feedback erhalten, einzig und allein beim Trockentraining an Land gab es den ein oder anderen Hinweis. Jemand anderes, der so schlau war lediglich das Guiding zu buchen meinte ebenfalls, dass ihm zwischen Guiding und Kurs kein Unterschied aufgefallen sei.

Es gab auch andere, die wiederum total begeistert waren und der Meinung die Surfcoaches seien echt super. Vielleicht fehlt Ihnen ein Vergleich, vielleicht haben sie tatsächlich eine andere Behandlung erfahren als ich/wir. Ich weiß es nicht, aber für mich persönlich war der Kurs eine einzige Katastrophe. Das ist besonders schade und hat sich wie ein Schatten über den gesamten Urlaub gelegt, da das der Grund war, weshalb ich dorthin gefahren bin.

Zusammenfassend:

  • ist die Algarve definitiv eine Reise wert
  • werde ich dieses Surfcamp kein zweites Mal aufsuchen
  • obwohl das ganze Drumherum echt super war
  • die Orga stimmte, das Miteinander war großartig, aber
  • der Staff wirkte auf mich teils unmotiviert, so wie eine Clique, die dann ab und zu mal Gäste duldet
  • und das, wofür ich gekommen bin,der Surfuntericht war eine einzige Katastrophe für mich

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Der ultimative Hostel-Survivalguide Teil 1

Der ultimative Hostel-Survivalguide Teil 1

Nachdem Du hier Dein perfektes Hostel gefunden hast, kommt nun

Mein ultimativer Hostel-Survivalguide

Teil 1 : Im Dorm

„Ein Hostel ist wie ein Hotel, nur dass Du Dir das Zimmer mit anderen Leuten teilst“

Ich weiß gar nicht mehr, wo ich diesen Satz gelesen habe, aber ich stimme nicht ganz zu. In einem Hostel gelten besondere Regeln und wenn Du die folgenden Tipps beachtest, kannst Du eine tolle Zeit mit tollen Leuten verbringen. Wir starten im Dorm!

Tipp 1: Sorge selbst für Deinen guten Schlaf!

Ich habe zum Glück einen sehr tiefen Schlaf und das ist auch gut so. In einem Mehrbettzimmer herrscht eine hohe Fluktuation – ständig kommen und gehen Leute, vielleicht schnarcht der ein oder andere lautstark. Du kannst auch Pech haben und mit einer lautstarken Partytruppe im Dorm landen. Solltest Du einen leichten Schlaf haben sorge mit Ohropax und Schlafbrille vor.

Tipp 2: Versuche nie besonders leise zu sein!

Gerade wenn ich versuche leise zu sein, bin ich immer am lautesten. Kein Scherz – ich stoße mir den Fuß, mir fallen ständig Sachen runter oder es passieren sonstige Missgeschicke. Wenn es Dir auch so geht, probier einfach mal das: Versuche nicht besonders leise zu sein, sondern bewege Dich ganz normal als wäre niemand sonst im Zimmer. Selbst wenn schon jemand schläft, er weiß genau so wie Du, dass er sich das Zimmer nun mal mit X Leuten teilt, zu empfindlich sollte man da nicht sein. Und wenn Du doch mal etwas lauter bist: bleib cool, lächle, entschuldige Dich kurz und die Sache ist abgehakt. Anderen passiert das schließlich genau so wie Dir.

Tipp 3: Habe immer eine Stirnlampe dabei!

Bei Douglas Adams ist es das Handtuch. Im Hostel ist eine Stirnlampe so ungefähr das Nützlichste, was der reisende Hostelgast besitzen kann. Wenn Du im Dunkeln in Dein Dorm kommst, kannst Du so ohne Deckenbeleuchtung sicheren Fußes zu Deinem Bett navigieren und Du kannst noch im Bett lesen. Überhaupt ist es immer gut eine Stirnlampe dabei zuhaben. Nimm außerdem ein Schloss mit! Das gehört ebenso zur Grundausstattung. Viele Hostels haben zwar abschließbare Schränke oder Fächer, aber genau so viele haben Spinde, die sich nur mit eigenem Schloss sichern lassen.

Tipp 4: Unten liegen ist im Hostel immer besser!

Unabhängig davon, wo Du sonst lieber liegst… im Hostel gilt: Wenn es irgendwie möglich ist, schnapp Dir das untere Bett im Stockbett. Warum? Ganz einfach, dann musst Du nicht oben schlafen! Es ist erstmal gar nicht so einfach überhaupt dort hoch zu kommen, besonders im Dunkeln (deswegen: Tipp 3) und nach ein paar Bierchen erst recht nicht. Manchmal gibt es nicht mal eine Leiter. Oben angekommen gibt es oft keine Ablagemöglichkeit für Deine Sachen, wie eine Wasserflasche, Dein Smartphone, etc. Wenn mitten in der Nacht jemand in das Zimmer kommt und Licht anmacht, bekommst Du es direkt ab. Im unteren Bett hingegen kannst Du Deine Sachen neben Dir auf dem Boden platzieren und Dir außerdem einen Lichtschutz mit einem Handtuch bauen. Hey, Douglas Adams hatte doch recht.

In Teil 2 begeben wir uns in den Aufenthaltsraum. Auch für die Verweildauer dort habe ich einige Tipps für Dich parat.

Over to you: Schläfst Du lieber oben oder unten? Was tust Du gegen Störenfriede im Dorm? Was sind Deine unverzichtbaren Gadgets?

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How to: Finde das richtige Hostel

How to: Finde das richtige Hostel

Wenn Du alleine reist ist es quasi ein Muss! Aber auch mit mehreren kann ein Hostel eine günstige Alternative zum sterilen oder immer gleichaussehenden Hotelzimmer sein. Hostels sind großartig! Sie sind günstig und nirgendwo sonst kannst Du so schnell und unkompliziert mit anderen Reisenden in Kontakt zu kommen. Aber: Es gibt solche und solche. Einige können mit jedem Designhotel mithalten, andere bieten Dir eine liebevolle, familiäre Atmosphäre, wieder andere sind die reinsten Absteigen. Deswegen will die Auswahl gut durchdacht sein. Gerade wenn Du noch nie in einem Hostel übernachtet hast, kann die große Auswahl schier überwältigend wirken. Deswegen zeige ich Dir,

Wie ich das richtige Hostel für mich finde:

Meine erste Anlaufstelle ist die Seite: www.hostelworld.com. Hier sind tausende von Hostels aus aller Welt gelistet. Da ist garantiert das passende dabei! Du gibst zunächst einfach die Stadt ein, in die Du reisen möchtest und wann Du Dein Bett brauchst. Schon bekommst Du eine meist riesige Liste von sämtlichen Hostels, Bed and Breakfasts und Pensionen.

How to: Finde das richtige Hostel

Folgende Aspekt fallen bei der Auswahl ins Gewicht:

  • Preis
  • Bewertungen
  • Eindruck/Ambiente/Ausstattung
  • Lage

Wie Du diese Punkte priorisierst liegt ganz bei Dir. Bei mir spielt zum Einen der Preis eine wichtige Rolle, zum Anderen aber auch das Ambiente. Daher entscheide ich mich meist für ein Hostel im mittleren Preissegment.

Klick für Klick zum Reisedomizil:

  1. Zunächst sortiere nach dem Preis. So erhalte ich einen Überblick über die ortsübliche Preisspanne.
  2. Als nächstes sortiere ich nach den Bewertungen. Eine hoher Wert ist ein guter Indikator für die Qualität des Hostels. Die Gäste bewerten hier nach den Punkten Leistung für’s Geld, Sicherheit, Location, Team, Atmosphäre, Einrichtung und Sauberkeit.
  3. Dann klicke einfach wild drauf los – ich öffne die preiswerten und hochgerankten Hostels in Tabs. Ich schaue mir die Bilder an und entscheide innerhalb von Sekunden nach dem Bauchgefühl. Meistens bleibt dann eine Auswahl an 4 -5 Hostels, die mir sowohl preislich, als auch optisch zusagen.
  4. Danach geht es ins Detail. Ich vergleiche Ausstattung und Service. Was bietet das Hostel? Frühstück (sehr wichtig)? Aircon oder Ventilator? Fahrradverleih (nur für den Fall)? Parkplatz? Wäscheservice? usw. Ich schaue mir die Lage genauer an – wo liegt das Hostel und wie ist es zu erreichen?
  5. Nun besuche ich, wenn vorhanden, die Homepage des Hostels. Hier erfahre ich von angebotenen Aktivitäten. In Singapur gibt es beispielsweise ein Hostel, die bieten 3 Mal wöchentlich Citytouren mit dem Kickboard an. In Lissabon stand ein Faro-Abend auf dem Programm.
  6. Schließlich lese ich mir noch einige der Reviews durch. Die aber wieder bei hostelworld. Im Direktvergleich kristallisiert sich dann der Favorit heraus.

Und voilà: Ich habe mein Hostel gefunden!

Über Hostelworld kann ich dann auch direkt mein Bett reservieren. Dafür wird eine Anzahlung von 16 % fällig – den Rest bezahle ich dann vor Ort. Für einen Euro Aufpreis bleibe ich flexibel und kann die Anzahlung im Falle einer Stornierung für eine andere Buchung verwenden.

Over to you: Wie gehst Du bei Deiner Hostelsuche vor? Hast Du schonmal eine böse Überraschung erlebt? In welchem Hostel hast Du Dich bisher am wohlsten gefühlt?

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